Triathlonsaison der LG Rheine Elte eröffnet
Die erste Disziplin, das Schwimmen absolvierte sie in einer hervorragenden Zeit von 7,48 Minuten. Bei einer Temperatur von 8 Grad und heftigem Wind war das Radfahren die schwierigste Disziplin und forderte sehr viel Kraft.
Nach einer Fahrzeit von 40,04 Min erfolgte der Wechsel auf die Laufstrecke.
Für die 5 km benötigte Claudia Schaible 26,57 Min und beendete den Wettkampf mit einer Gesamtzeit von 1:18 Std als Zweite in der AK W45.
Elteraner Athleten beim Torfmoorsee-Triathlon
Schnellster Elteraner war Markus Gehlen. Mit einer Gesamtzeit von 1:39,25 Std (Schwimmen 11,27 Min; Rad 1:01,04 Std; laufen 26,54 Min) belegte er Platz 17 in der AK M40.
Mit 1:42,07 Std (10,55 Min; 1:04,32 Std; 26,40 Min) wurde Frank Schroer achtzehnter in der AK M45.
Rudi Upmann hatte beim Radfahren eine Panne und musste das Rad die letzten 3 km bis zur Wechselzone schieben. Seine Zeit von 2:13,04 Std (13,34 Min; 1:28,57 Std; 30,33 Min) reichte dennoch für Platz 20 in der AK M55.
Erfolgreiches Ironman Debüt von Stefan Wiegard
Zuerst galt es morgens um 7:30 Uhr die 3,8 Kilometer Schwimmdistanz anzugehen. Durch den starken Wind war das 19 Grad warme Binnenmeer vor Almere äusserst wellig und sehr unruhig, und mit 1:30 Stunden blieb der Hauenhorster deutlich unter seinen Möglichkeiten als er nach den zwei Etappen von 1.1 KM bzw. 2,7 KM aus dem Hafenbecken stieg.
Nach dem Wechsel aufs Rad konnten die Athleten zuerst noch vom Wind profitieren. Die erste Hälfte der drei 60 Kilometer Runden führte je auf langen Geraden durch den nahezu vollständig flachen und sehr offenen Kurs, jedoch waren auf dem Rückweg die gewonnen Minuten nicht mehr zu halten. Insbesondere da nun immer häufiger einsetzende Regengüsse die Fahrer ebenfalls bremsten. Die Wechselzone erreichte Stefan Wiegard so erst nach 6:44 Stunden.
Der abschliessende Marathon wurde in Form von drei Runden a 14 KM gelaufen. Platzregen und weiter sinkende Temperaturen konnten weder die tolle Stimmung der Zuschauer noch die Motivation der Eisenmänner dämpfen. Entlang der Strecke, die über viele Kilometer direkt am Meer verlief, wurde bis zu Abend ausgelassen mitgefiebert. Auch wenn die Bedingungen des Tages und der Ironman an sich deutliche Spuren hinterlassen haben, konnte Stefan Wiegard den Marathon ruhig, gleichmäßig und ohne Pausen zu Ende laufen.
Nach 13 Stunden und 8 Minuten Gesamtzeit erreichte Stefan Wiegard wie erhofft bei Tageslicht die Ziellinie.
Er belegt damit in der Altersklasse M40 den Platz 46 und Platz 224 im Gesamtklassement.
Bericht des Lokalsenders Almere
2. Islandman Norderney
Bei strahlendem Sonnenschein und einer frischen Brise bot die Nordsee eine spektakuläre Kulisse auch für drei Teilnehmer der LG Rheine-Elte. Gestartet wurde der Wettbewerb über die Sprintdistanz am Nordstrand der Insel mit der Schwimmdisziplin über 500m. Die starke Dünung machte es den Athleten schwer, die anzuschwimmenden Bojen in den meterhohen Wellen überhaupt zu erkennen. Daher waren die über 500 Teilnehmer froh vor einer großartigen Publikumskulisse in der Wechselzone am Januskopf auf ihr Rad steigen zu dürfen.
Auf der Promenade beginnend mussten 20 km mit dem Rad absolviert werden. Die Radrennstrecke auf der frisch aphaltierten Strasse zum Ostende der Insel war top zu befahren, nur der starke Gegenwind auf der Rückfahrt zum Nordstrand machte es den Athleten schwer.
Abschließend wurden noch 5km auf einer schönen Laufstrecke entlang der Promenade und durch den Kurpark gelaufen werden. Die Anfeuerung durch die vielen Zuschauer entlang der gesamten Rad- und Laufstrecke, das tolle Sommerwetter und das Schwimmen gegen meterhohe Wellen ließen diesen gut organisierten Triathlon für alle Beteiligten zu einem bleibendem Erlebnis werden.
Schnellster Triathlet der LG Rheine-Elte war Thorsten Asche, der für die Gesamtdistanz nur 1:13:35 benötigte und sich damit im vorderen Teilnehmerfeld (14.Platz/M40 und Gesamt 53.) platzieren konnte.
Nur vier Minuten später kam Markus Gehlen mit einer Gesamtzeit von 1:17:35 (25.Platz/M40 und Gesamt 82.) ins Ziel.
Auch Martin Krüssel war mit seiner Gesamtzeit von 1:23:14 sehr zufrieden (17.Platz/M35 und Gesamt 135.).
Manfred Neumann belegt Platz 2 beim Ostseeman
Es galt Distanzen von 3,8 km Schwimmen in der Ostsee, 180 km Radfahren und zum Abschluss noch einen Marathon zu laufen zu bewältigen. Die vierte Disziplin in diesem Jahr war der Kampf gegen das Wetter.
Sturm mit Orkanböen ließen sich die Wellen über einen Meter hoch auftürmen. Die Bojen mit der die Schwimmstrecke, ein Rundkurs von 1900 m, der zweimal zu durchschwimmen war, gekennzeichnet war, waren kaum erkennbar. Es viel allen Schwimmern extrem schwer sich zu orientieren. Nach 1:44,47 Std war diese erste und unter diesen Bedingungen sehr kraftraubende Disziplin geschafft und Manfred Neumann konnte aufs Rad wechseln.
Die Radstrecke, ein hügeliger, mit langen steilen Anstiegen gespickter 30-km-Rundkurs war insgesamt sechsmal zu durchfahren. Auch hier waren der Sturm und immer wieder aufziehende Regenschauer ein besonderes Handicap. Nach einer Fahrzeit von 6:01 Std, was einem Schnitt von 30km/h entspricht galt es noch einen Marathon zu laufen.
Eine Laufstrecke von 8,44 km Länge war insgesamt fünfmal zu durchlaufen. Besonders erschwerend bei diesem Parcours waren die vielen kurzen steilen Anstiege und etliche Schotterpassagen. Die ersten drei Runden konnte Manfred Neumann noch durchlaufen. In den beiden letzten Runden musste er der übermäßigen Kraftanstrengung beim Schwimmen und Radfahren Tribut zollen und einige Gehpausen einlegen. Mit einer Marathonzeit von 3:45,12 Std und einer Gesamtzeit von 11:42,13 Std belegte er Platz 2 in der AK M55.
Claudia Schaible auf Platz drei in Sassenberg
Münster-Triathlon
Astrid Hagen hatte sich für die Volksdistanz, 500 m Schwimmen, 20 km Rad fahren und 5 km Laufen entschieden. Nach 14,21 Min wechselte sie vom Schwimmen aufs Rad.
Für den 20-km-Rundkurs benötigte sie 39,33 Min und erreichte nach weiteren 26,51 Laufminuten mit einer Gesamtzeit von 1:25,09 Std als Sechste in der AK W45 das Ziel.
Markus Gehlen, der sich für die olympische Distanz entschieden hatte, benötigte für die 1500 m Schwimmen im Hafenbecken 34,57 Min.
Die Radstrecke von 40 km bewältigte er in 1:04,01 Std. Den abschließenden 10-km-Lauf schaffte er in 51,48 Min und belegte mit einer Gesamtzeit von 2:35,02 Std Platz 44 in der AK M40.
Astrid Hagen beim Hamburg Triathlon
Bedingt durch den starken Wind und direkt neben den Schwimmern fahrende Schiffe sorgten für sehr unruhiges Wasser. Das Unterschwimmen einiger sehr langer Brücken im Dunkeln machte es den Schwimmern schwer die Orientierung nicht zu verlieren. Die mit über 2 km sehr lange Wechselzone schlug sich im Endergebnis der Athleten über 10 Minuten nieder. Die Radstrecke war anspruchsvoll und die Sportler hatten viele Steigungen und teilweise sehr starken Gegenwind zu bewältigen. Der abschließende 10-km- Lauf an der Alster war wunderschön und glich einer Sightseeing Tour. Der krönende Abschluss war der Zieleinlauf am Rathaus über den blauen Teppich.
Alles war perfekt organisiert und die Stimmung war bombastisch.
Astrid Hagen finishte mit einer Gesamtzeit von 3:14:03 (Schwimmen 43:14,
Rad 1:23:16,, Laufen 55:29), Ute Hoof mit einer Gesamtzeit von 3:20:46 (Schwimmen 36:06, Rad 1:27:14, Laufen 1:05:48). Beide Starterinnen waren mit ihren Leistungen bestens zufrieden. Insgesamt ein gelungener Wettkampf.
51,5 km- Wettkampf durch die Landeshauptstadt
Manfred Ungemach und Thorsten Asche, der sich erst am Freitag kurzfristig für die Teilnahme entschieden hatte, starteten den Triathlon in der offenen Klasse mit dem Schwimmteil im Düsseldorfer Medienhafen. Zunächst mussten zwei Runden durch das Hafenbecken geschwommen werden. Danach folgte unter dem Rheinturm der Wechsel auf die Radstrecke. Sie führte mitten durch die Landeshauptstadt und über die mehrere Rheinbrücken. Der abschließende 10-km-Lauf war ein Rundparcours durch den Medienhafen.
Thorsten Asche erreichte mit einer guten Zeit von 2:30,28 Std (32,18 Min; 1:10,19 Std; 42,00 Min)den 105. Platz Gesamt und in der AK M 40 den 54. Platz von 212 Teilnehmern.
Manfred Ungemach war mit der Gesamtzeit von 2:53,50 Std (35,15 Min; 1:11,41 Std; 56,48 Min) ebenfalls sehr gut zufrieden. Dieses bedeutete für ihn den 319. Platz in der Gesamtwertung, sowie den 164. Platz in der Altersklasse M 40.
Werner Hukriede beim Westfalentriathlon
Elteraner Triathleten erfolgreich in Saerbeck
Fünf Triathleten der LG Rheine Elte starteten am Sonntag erfolgreich beim 29. Saerbeck Triathlon. Bei herbstlichem Wetter, mit starkem Wind und kühlen 15 Grad hatten sie sich alle Athleten für die Volksdistanz, 600 m Schwimmen, 17,5 km Rad fahren und 5 km Laufen entschieden. Für Claudia Schaible zahlte sich der Trainingsfleiss aus. Bereits nach 11,11 Min wechselte sie aufs Rad. Die Radstrecke absolvierte sie in 35,10 Min. Für den abschließenden Lauf benötigte sie 27,39 Min und wurde mit einer Gesamtzeit von 1:14,00 Std Dritte in der zwanzig Frauen stark besetzten AK W45.
Astrid Hagen, die ihre Leistungen von Wettkampf zu Wettkampf verbessert benötigte für das Schwimmen 16,29 Min. Nach 39,50 Minuten auf dem Rad wechselte sie auf die Laufstrecke. Die 5 Kilometer spulte sie in 26,07 Min ab und belegte mit einer 1:22,26 Std Platz 10 in der AK W45.
Schnellster Elteraner mit 1:09,49 Std (13,08 Min; 33,33 Min; 23,08 Min) wurde der Vielstarter der LG Rheine Elte, Markus Gehlen. In der sehr gut besetzten AK M40 erreichte er Platz 21.
Frank Schroer, bei dem das intensive Triathlontraining seine Auswirkungen zeigt erreichte als 22. in der AK M45 mit 1:12,33 Std(13,42 Min; 35,59 Min; 22,52 Min) das Ziel.
Rudi Upmann konnte seine Zeit vom Harsewinkeltriathlon um fast 10 Minuten verbessern. Er absolvierte den Wettkampf in 1:18,53 Std (16,07 Min; 37,29 Min; 25,17 Min) als Achter in der AK M55.
Elter Triathleten starten in Harsewinkel
Schnellster Elteraner war Dr. Thorsten Asche, der mit 1:08,52 Std(9,10 Min; 37,44 Min; 21,59 Min) Platz 5 in der AK M40 belegte. Die beste Platzierung erzielte Claudia Schaible. Mit 1:16,30 Std (9,26 Min; 38,52 Min; 28,12 Min) wurde sie Zweite in der AK W45. Astrid Hagen belegte in der gleichen Altersklasse Platz 5 mit 1:28,02 Std (13,46 Min; 44,52 Min; 29,25 Min). In der AK M55 in der Volksdistanz errang Werner Hukriede Platz 3 mit 1:19,09 Std und Rudi Upmann Platz 6 mit 1:28,01 Std. Markus Gehlen, der den Marathonwettkampf von vor 14 Tagen gut verarbeitet hat, belegte in der AK M40 Platz 12 mit 1:13,10 Std. Frank Schroer, der sein Triathlondebüt gab, wurde in der AK M45 Fünfter mit einer Zeit von 1:18,08 Std (10,37 Min; 42,43 Min; 24,49 Min). Manfred Neumann erreichte als Dritter in der AK M55 mit 1:10,38 Std (11,10Min; 38,52 Min; 20,37 Min)das Ziel.
Duathlon DM in Oberursel/Taunus
Neumann, der normalerweise lange Distanzen bevorzugt, musste sich mit den für ihn kurzen Strecken von 10 km Laufen, 36 km Rad fahren und 5 km Laufen begnügen. Die sehr anspruchsvolle Laufstrecke, ein 2,5 km-Rundkurs führte durch die verwinkelten Gassen der Altstadt von Oberursel. Die ersten 1000 m ging es permanent, teilweise sehr steil, berghoch. Dann folgte eine Stadionrunde und der „Abstieg“ in den Wechselbereich. Diese Laufrunde war zunächst viermal zu absolvieren. Nach 41,57 Min wechselte Manfred Neumann auf die nicht weniger anspruchsvolle Radstrecke.
Auch hier galt es vier neun Kilometer lange Runden zu absolvieren. Die Strecke war ebenfalls sehr hügelig. Die langgezogenen, vereinzelt steilen Anstiege kosteten sehr viel Kraft und die winkelige Streckenführung mit Kopfsteinpflasterpassagen forderten sehr hohe Konzentration.
Nach 1:15,47 Std konnte Neumann wieder die Laufschuhe anziehen und die abschließenden zwei Laufrunden in Angriff nehmen. Nach 20,55 Min hatte er auch diese fünf Kilometer absolviert und erreichte das Ziel mit einer Gesamtzeit von 2:22,25 Std. Mit dieser Zeit belegte er Platz 13 in dem großen Läuferfeld der AK M55 und Platz 82 in der Gesamtwertung.
Saisonstart beim Steinfurt-Triathlon
Aus der Verletzungspause aufs Siegerpodest
Gute Leistungen trotz schlechten Wetters
Sieben Triathleten der LG Rheine Elte starteten bei der 28. Auflage des Riesenbecker Triathlon am vergangenen Sonntag. Alle Elteraner Athleten hatten für die Volksdistanz, 700 m Schwimmen im Torfmoorsee, 33 km Rad fahren und abschließend 10 km Laufen. Regen, Wind und Temperaturen von 17 Grad waren keine idealen Voraussetzungen für diesen Wettkampf.Die beste Platzierung erreichte Helga Tebbe. Mit einer Gesamtzeit von 2:24,08 Std (Schwimmen 13,06 Min, Rad 1:16,15 Std, Laufen 54,47 Min) belegte sie Platz 3 in der AK W50.
Schnellster Elteraner war Frank Holthaus. Mit 2:01,46 Std (Schwimmen 11,16 Min, Rad 1:03,27 Std, Laufen 47,03 Min) wurde er dreizehnter in der AK M30.
Dr. Thorsten Asche wurde mit einer Zeit von 2:04,52 Std ( Schwimmen) 10,35 Min, Rad 1:06,10 Std, Laufen 48,07 Min) dreiundzwanzigster in der AK M40 dicht gefolgt von Dieter Nyenhuis, der mit 2:05,25 Std (Schwimmen 11,53 Min, Rad 1:08,09 Std, Laufen 45,23 Min) Platz 25 in dieser AK belegte.
Werner Hukriede stellte auch am Ende der Saison seine gute Form unter Beweis. Mit 2:11,00 Std (Schwimmen 10,31 Min, Rad 1:07,33 Std, Laufen 52,56 Min) belegte er Platz 7 in der AK M55.
Manfred Ungemach wurde mit 2:17,34 Std (Schwimmen 12,05 Min, Rad 1:11,29 Std, Laufen 54,00 Min) 34. In der AK M45.
Reinhild Krey nutzte diesen Wettkampf als Vorbereitung für den Münstermarathon am 12.09. Mit einer Gesamtzeit von 2:18,25 Std (Schwimmen 11,59 Min, Rad 1:17,08 Std, Laufen 49,18 Min) überquerte sie als 8. In der AK W40 die Ziellinie.
Werner Hukriede auf Platz 3
Werner Hukriede stellte seine gute Form einmal mehr unter Beweis und mit einer Gesamtzeit von 1:15,45 Std belegte er Platz 2 in der AK TM55. Platz 8 in der AK TM 40 belegte Markus Gehlen mit einer Gesamtzeit von 1:09,43 Std.
In der Staffelwertung belegte die Mannschaft der LG Rheine Elte Platz 15 mit einer Zeit von 1:21,36 Std. Andreas Breulmann benötigte für die 500 m Schwimmen 14,43 Min. Bereits nach 37,01 Min Radfahren übergab Mike Hirsekorn den Staffelstab an Martin Krüssel, der den abschließenden 5 km-Lauf in 29,52 Min absolvierte.
Ostseeman-Triathlon 2010
Glücksburg, Sonntagmorgen 06:50 Uhr. Die Nationalhymnen der 11 Nationen, aus denen Athleten an der 9. Auflage des Ostseeman teilnehmen, werden gespielt. In feinen Nuancen zieht der Geruch von Meersalz und feuchtem Sandstrand über die Promenade. Die Spannung ist kaum zu ertragen. Dann … Punkt 7 Uhr fällt der Startschuss, der alles löst. 1300 Sportler, unter ihnen Manfred Neumann von der LG Rheine Elte, stürzen sich in die Ostsee, um die erste der drei Disziplinen des einzigen deutschen Triathlon über die Ironman-Distanz, bei dem das Schwimmen im Meer stattfindet, in Angriff zu nehmen. Zweimal muss der Dreieckskurs von 1900 Metern absolviert werden. Nach 1:39,40 Std wechselt Manfred Neumann auf das Rad. Die Radstrecke, ein mit zwei lang gezogenen und mehreren kurzen, steilen Anstiegen gespickter Rundkurs, der über mehrere spitzwinklige Kurven verfügt, hat eine Länge von 30 Kilometern. Dieser Parcours muss von den Athleten sechsmal durchfahren werden. Nach einer Fahrzeit von 5:51,29 Std hat Neumann die Wechselzone bereits wieder verlassen, um den abschließenden Marathon in Angriff zu nehmen.
Die Laufstrecke, ein 8,44 Kilometer langer Rundkurs führt anfangs 3 Kilometer an der absolut flachen Strandpromenade entlang. Die folgenden 5,44 Kilometer geht es nur berghoch und –runter. Diese Runde muss fünf Mal durchlaufen werden, bevor man endlich über die lang ersehnte Ziellinie gehen darf.
Ausgerechnet bei dieser seiner Paradedisziplin muss Manfred Neumann bereits ab Kilometer 10 das Tempo reduzieren und mehrfach Dehnpausen wegen heftiger Oberschenkelkrämpfe einlegen. Nach 3:51,15 Std, immerhin noch mit der zweitschnellsten Laufzeit in der AK M50, hat er endlich das Ziel erreicht.
Mit einer Gesamtzeit von 11:22,25 Std belegte Manfred Neumann Platz 8 in der mit über 50 Teilnehmern stark besetzten AK M50 und in der Gesamtwertung Platz 199. Das bedeutet trotz aller Probleme noch eine Verbesserung der Vorjahreszeit um 3 Minuten.
Astrid Hagen erfolgreich beim Münster-Triathlon
Die erste Disziplin, das Schwimmen, war im Hafenbecken zu absolvieren. Wegen der hohen Wassertemperaturen war das Tragen von Neoprenanzügen verboten worden. Um Kräfte für die folgenden Disziplinen zu schonen begann Astrid Hagen den Wettkampf sehr verhalten und wechselte nach 42,30 Min auf die Radstrecke.
Die 40 Radkilometer absolvierte sie in 1:14,22 Std, was einen Schnitt von knapp 33 km/h bedeutet.
Für den abschließenden 10-km-Lauf benötigte sie 1:02,09 Std und erreichte das Ziel nach einer Gesamtzeit von 3:02,58 Std.
Mit dieser Zeit belegte sie Platz 50 in der Gesamtwertung und Platz 7 in der AK W45.
Werner Hukriede Zweiter beim Westfalentriathlon
Werner Hukriede bewältigte die Schwimmstrecke in 33,49 Min und nach einer weiteren Zeit von 1:15,14 Std wechselte er auf die Laufstrecke. Für die 10 km benötigte er 54,00 Min und mit einer Gesamtzeit von 2:43,04 Std wurde er Zweiter in der AK M55.
Reinhild Krey siegt über 5 km
Ihre „Hitzefestigkeit“ stellte Reinhild Krey unter Beweis. Über die 5-km-Distanz belegte sie in der Gesamtwertung und in der AK W40 mit einer Zeit von 23,01 Min Platz 1. Matthias Deitmar überquerte als Zweiter in der AK M45 nach 25,49 Min die Ziellinie.
Martin Krüssel und Dieter Nyenhuis entschieden sich trotz der Hitze für den 10-km-Wettkampf. Dieter Nyenhuis wurde mit 46,45 Min neunter in der AK M45 und Martin Krüssel belegte Platz 5 in der AK M35 mit 51,06 Min.
Elter Triathleten trotzen der Hitze
Vier Triathleten der LG Rheine Elte starteten am Sonntag erfolgreich beim 28. Saerbeck Triathlon. Bei hochsommerlichen Temperaturen hatten sie sich zwei Athleten für die Volksdistanz, 600 m Schwimmen, 20 km Rad fahren und 5 km Laufen entschieden. Für Astrid Hagen zahlte sich der Trainingsfleiss aus. Bereits nach 16,19 Min wechselte sie aufs Rad. Die Radstrecke absolvierte sie in 26,56 Min. Für den abschließenden Lauf benötigte sie 26,56 Min und wurde mit einer Gesamtzeit von 1:27,39 Std Dritte in der AK W45.Rudi Upmann, der bei dieser Veranstaltung seinen ersten Triathlon absolvierte, war mit seinem Ergebnis bestens zufrieden. Für das Schwimmen benötigte er 17,32 Min. Nach 42,07 Min hatte er bereits die 20 Radkilometer hinter sich gebracht und nach einer Laufzeit von 25,58 Min überquerte er die Ziellinie. Mit einer Gesamtzeit von 1:25,37 Std belegte er Platz 10 in der AK M55.
Markus Gehlen und Dr Thorsten Asche hatten sich für die olympische Distanz, 1400 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen entschieden. Markus Gehlen benötigte für das Schwimmen 29,06 Min und nach einer weiteren Zeit von 1:09,16 Std wechselte er auf die Laufstrecke. Für die zehn Kilometer benötigte er 47,48 Min und beendete den Triathlon mit einer Gesamtzeit von 2:26,10 Std als 17. in der AK M40. Dr. Thorsten Asche wechselte nach 31,09 Min vom Schwimmen auf das Rad. Die 40 Kilometer legte er in 1:11,25 Std zurück und nach weiteren 43,52 Min für den 10-km-Lauf erreichte er das Ziel mit einer Gesamtzeit von 2:26,26 Std als 18. in der AK M40.
Steel Man in Steinbeck
Markus Gehlen hatte sich für den "Steel Man" im Rahmen des Steinbecker Triathlons entschieden. Hier waren 1,5 km zu schwimmen, 70 km Rad zu fahren und anschließend 21,1 km zu laufen. Bereits nach 32,22 Min hatte er die Schwimmstrecke, die im Kanal zu absolvieren war, hinter sich gebracht und wechselte aufs Rad. Die Radstrecke, ein 14 km langer Rundkurs mit einer 700 m langen Steigung von bis zu 10 % war fünf Mal zu durchfahren. Für diese 70 km benötigte Markus Gehlen 2:14,58 Std. Der abschließende Halbmarathon war auf einem 5,2 km langen Rundkurs direkt am Kanal zu bewältigen. Bedingt durch die Hitze, die Strecke war der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt, benötigte er für diese Disziplin 2:18,38 Std. Mit einer Endzeit von 5:05,59 Std belegte er Platz 24 in der AK M40.
6. Voerder Kanaltriathlon
Manfred Neumann hatte sich für die Kurzdistanz, 1,5 km Schwimmen, 38 km Rad fahren und 10 km Laufen im Rahmen des 6. Voerder Kanaltriathlons, der von den Triminators des TV Voerde ausgerichtet wurde, entschieden. Für Schwimmstrecke, die im Wesel-Datteln-Kanal zu absolvieren war, benötigte er 34,21 Min.
Die 38 Radkilometer waren auf einer Wendepunktstrecke, die dreimal zu durchfahren war, zurückzulegen. Nach 1:17 Std Fahrzeit wechselte er auf die Laufstrecke zum abschließenden 10-km-Lauf .
Die Strecke, eine 5-km-Wendepunktstrecke führte direkt auf dem Leinpfad des Kanals entlang.
Trotz der Hitze benötigte er nur 40,46 Min und belegte mit einer Gesamtzeit von 2:32,07 Std Platz 4 in der AK M50.
Elteraner Triathleten in Greven am Start
Schnellster Teilnehmer der LG Rheine Elte war Dr. Thorsten Asche. Nach 11,42 Min wechselte er auf das Rad. Für die Radstrecke benötigte er 36,35 Min und die Laufstrecke 20,41 Min. Mit einer Gesamtzeit von 1:08,59 Std belegte er Platz 7 in der AK TM40.
Frank Holthaus und Markus Gehlen erreichten bis auf die Laufdisziplin identische Zwischenzeiten. Für das Schwimmen benötigten sie 11,28 Min und nach weiteren 35,43 Min begaben sie sich auf die Laufstrecke. Frank Holthaus benötigte für die 5 km 22,44 Min und wurde mit einer Gesamtzeit von 1:09,55 Std sechster in der AK TM30. Markus Gehlen beendete nach einer Laufzeit von 22,58 Min den Wettkampf mit einer Gesamtzeit von 1:10,10 Std und sicherte sich Platz 10 in der AK TM40.
25. Grönegau-Triathlon
Astrid Hagen hatte sich für den 25. Grönegau-Triathlon, der vom SC Melle 03 ausgerichtet wurde, entschieden. Die 400 m Schwimmen waren im Freibad zu absolvieren. Bei der 16-km Radstrecke handelte es sich um eine Wendepunktstrecke, die ein anspruchsvolles Streckenprofil aufwies. Der abschließende 5-km-Lauf war auf eine sehr hügeligen Crossstrecke zu absolvieren. Mit einer Gesamtzeit von 1:15,45 Std belegte Astrid Hagen Platz 5 in der AK W40.Elter Triathletinnen in Harsewinkel und Melle am Start
Für den 23. Harsewinkler Pflüger-Triathlon hatte sich Helge Tebbe entschieden. Sie absolvierte ihre erste Kurzdistanz - 1000m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen. Ihr intensives Training der vergangenen Wochen hatte sich ausgezahlt. Leider konnten aufgrund eines Fehlers bei der Zeitmessung des Veranstalters keine Zwischenzeiten ermittelt werden. Mit 2:55 Std belegte sie auf jeden Fall einen vorderen Platz in der AK W50.
Channel Triathlon Altenrheine
Zweimal Platz 2 für Elter TriathletenOptimale Wettkampfbedingungen mit Temperaturen von 22 Grad und bewölktem Himmel fanden die Teilnehmer des Rheiner Channel Triathlon am Sonntag vor. Drei Athleten der LG Rheine-Elte hatten sich für die Volksdistanz, 500 m Schwimmen im Dortmund-Ems-Kanal, 20 km Radfahren und abschließend 5 km Laufen entschieden.
Werner Hukriede konnte seine Gesamtzeit gegenüber dem Saerbecker Triathlon von Anfang Juli um 5 Minuten verbessern und wurde mit einer Gesamtzeit von 1:14,44 Std Zweiter in der AK TM55. (Schwimmen 10,26 Min; Rad 37,08 Min; Laufen 27,10 Min).
Ebenfalls Platz Zwei in der AK TM 30 belegte Frank Holthaus mit einer Gesamtzeit von 1:08,37 Std (Schwimmen 9,48 Min; Rad 33,38 Min; laufen 25,11 Min). Er war über die Volksdistanz gleichzeitig auch schnellster Rheinenser.
Markus Gehlen, der vor einer Woche noch einen Ironman absolviert hatte, belegte in der stark besetzten AK TM 40 Platz 13 mit einer Gesamtzeit von 1:10,29 Std. (Schwimmen 10,23 Min; Rad 33,12 Min; Laufen 26,54 Min).
Glücksburg Triathlon - Die ersten „Eisenmänner“ der LG Rheine-Elte
Glücksburg, Sonntagmorgen, 07:00 Uhr. 1200 Athleten stürzen sich in die Fluten der 16,8 Grad kalten Ostsee, um die erste der drei Disziplinen der 8. Auflage des Ostseeman, dem einzigen deutschen Triathlon über die Ironman-Distanz, bei dem das Schwimmen im Meer stattfindet, in Angriff zu nehmen.Als erstes ist ein Dreieckskurs von 1900 m in der Ostsee zu absolvieren. Anschließend sind sechs Runden auf einer sehr hügeligen , mit zwei lang gezogenen Anstiegen gespickten und sehr vielen spitzwinkligen Kurven versehenen dreißig Kilometer langen Radstrecke zu bewältigen und abschließend folgt noch ein Marathon. Die Laufstrecke, ein 8,44 Kilometer langer Rundkurs führt erst 3 Kilometer an der absolut flachen Strandpromenade entlang. Die folgenden 5,44 Kilometer geht es nur berg hoch und –runter. Diese Runde muss fünf Mal durchlaufen werden bevor man endlich über die lang ersehnte Ziellinie gehen darf..
Vier Athleten der LG Rheine Elte, allesamt Ironman-Neulinge, hatten sich für dieses Event entschieden und schon fast ein Jahr darauf vorbereitet.
Für Manfred Neumann , der erst vor knapp zwei Jahren das Schwimmen gelernt hatte, waren die 3,8 Kilometer in der Ostsee ein absolutes Glücksspiel. Noch zwei Tage zuvor war die See aufgewühlt und kabbelig und ließ Schlimmes ahnen. Aber am Wettkampftag tat der Segen des Pastors, der vor dem Start den Teilnehmern erteilt wurde, seine Wirkung und es war sonnig und die See absolut still. Noch nie im Meer geschwommen hatte er mit allen hier zu erwartenden Problemen zu kämpfen. Zweimal wurde ihm im Getümmel des Starts die Schwimmbrille vom Gesicht getreten. Salzwasser in Augen und Nase machten es nicht angenehmer, diese ungeliebte Disziplin zu bewältigen. Noch schlimmer waren die Feuerquallen, die sich an allen unbedeckten Stellen festsaugten und trotz Schutzlotion brennende Spuren hinterließen. Nach 1:41 Std wechselte er zu den ihm vertrauteren Disziplinen.
Die wunderbare Betreuung durch viele Helfer ließen die Wechsel reibungslos vonstatten gehen. Die 180 Radkilometer legte er trotz sehr anspruchsvoller Strecke in 5:55 Std zurück. “Bin ich zu schnell – wird die Kraft für den abschließenden Marathon noch reichen?“ diese Gedanken schwirrten ihm durch den Kopf. Die lautstarke Begeisterung der 20.000 Zuschauer ließen diese Gedanken jedoch schnell schwinden.
Beim abschließenden Marathon lief er die zweitschnellste Zeit mit 3:37 Std. In den Platzierungen in der AK TM 50 konnte er sich von Disziplin zu Disziplin verbessern. Von Platz 32 nach dem Schwimmen kämpfte er sich bis auf Platz 9 im Endergebnis vor.
Markus Gehlen, der sehr viel Respekt vor dieser enormen Belastung hatte, ging alle Disziplinen sehr verhalten an. Nach 1:35 Std wechselte er vom Schwimmen auf die Radstrecke. Nach einer sehr schnellen ersten Runde reduzierte er jedoch sein Tempo um Kräfte zu schonen. Die 6 Radrunden bewältigte er in 6:26 Std .
Schon nach der zweiten Laufrunde war die gesamte Muskulatur nur noch ein einziger Schmerz – einzig der Wille ließ ihn den Rest der Strecke bewältigen. Für die äußerst anspruchsvolle Marathondistanz benötigte er 5:17 Std und erreichte nach insgesamt 13:19,16 Std überglücklich das Ziel als 103. in der AK TM 40.
Christian Krühler hatte sich von Anfang an zum Ziel gesetzt, ohne Wettkampfdruck nur diese 226 Kilometer zu überstehen. Mit seiner Schwimmzeit von 1:36 Std war er sehr zufrieden und wechselte zuversichtlich auf die Radstrecke. Nach 6:25 Std erreichte er fast zeitgleich mit seinem Vereinskameraden Markus Gehlen die Wechselzone zur abschließenden Laufdisziplin.
Auf der Laufstrecke musste er immer häufiger Gehpausen einlegen. Der geschundene Körper ließ sich nichts mehr abverlangen, aber er schaffte es dennoch mit 5:56 Std den Marathon abzuschließen. Mit einer Gesamtzeit von 14:14,47 Std belegte er Platz 46 in der AK TM 30.
Frank Holthaus legte die Schwimmstrecke als schnellster Elteraner zurück. Bereits nach 1:16 Std wechselte er auf das Rad. Nach weiteren 6:04 Std , was einen Durchschnitt von knapp 30 km/h bedeutet, erreichte er die Wechselzone zum abschließenden Marathon. Nach der ersten Laufrunde musste er jedoch mit massiven Magenproblemen den Wettkampf vorzeitig beenden. Bilder vom Schwimmstart »







